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Der neue Trend zu GV ohne Kondom

Black Pearl

In ganz Deutschland, so auch in Köln ist ein neuer Trend im Saunaclub zu erkennen. Männer wollen immer häufiger und das grundsätzlich ohne Schutz. Gemeint ist hier ganz klar das Kondom.
Zahlreiche Hostessen im Saunaclub kennen dieses Problem seit Jahren. Männer fragen seit je her, ob der Geschlechtsverkehr auch ohne Kondom durchgeführt werden kann. Bislang hatten die Girls im Saunaclub Köln immer die Möglichkeiten, dieses entweder konsequent abzulehnen oder aus Freundlichkeit einen Preis zu benennen, den sich ohnehin kaum ein Mann im Saunaclub leisten konnte. So oder so, die Nachfrage war damit meistens beendet.

Trend geht zum GV ohne Kondom

In den letzten Jahren hat das Angebot an jungen und willigen Frauen im Saunaclub aber deutlich zugenommen. Damit geraten nicht nur einerseits die Preise im Saunaclub unter Druck, sondern zum anderen muss die einzelne Hostess nun auch mit den Leistungen zu Gunsten des Mannes agieren. Das fällt schwer. Denn in fast allen Saunaclubs in Köln gehört zum Beispiel der Oralverkehr ohne Kondom mit Schlucken bereits zum Standard oder kann gegen Aufpreis gebucht werden. Selbst der oft riskante Analverkehr wird heute schon in vielen Häusern ohne Kondom ausgeführt. Beim Geschlechtsverkehr konnten sich die meisten Mädchen gegenüber den Männern bislang behaupten. So behielten die Hostessen hierüber stets die Oberhand und konnte einen Liebesakt vollkommen ohne Kondom verweigern.

Immer mehr Mädchen ohne

Die neuesten Informationen und die weiter rasante Angebotsvielfalt lässt aber anscheinend viele Mädchen diese Meinung ändern. Der Andrang neuer Frauen ist hoch und erhöht damit den Konkurrenzdruck untereinander enorm. Die Kunden bemerken dieses und nutzen es natürlich zu Ihrem Vorteil. So verwundert es nicht, das viele Mädchen im Saunaclub den kompletten Geschlechtsakt mittlerweile vollkommen ohne Kondom ausführen. Ob das im Saunaclub geduldet wird, inoffiziell erfolgt oder sogar gewünscht ist, lässt sich noch nicht erkennen.

Männer wollen es anscheinend

Fakt ist jedoch die Nachfrage durch die Männer steigt. Aber nicht nur bei den Männern. Auch Frauen, die einen Callboy in Köln bestellen, fordern immer öfter den reinen Geschlechtsverkehr ohne Kondom ein. Auch wenn die käuflichen Männer in Köln immer noch in einer besseren Situation sind, so müssen sich viele doch dem Diktat der Kundinnen beugen.

Im Urlaub will keiner ein Kondom

Erschreckend ist auch ein anderes Bild. Viele der Kunden planen Ihren Urlaub in Ländern, in dem der käufliche Sex noch viel verbreiteter ist, als in Deutschland. Mehrere Studien belegen, dass fast 70 Prozent der Männer dabei konsequent auf das Kondom verzichten und in der Regel im Urlaub zwischen 3 - 4 Frauen haben.
Besser, aber kaum anders sieht es bei den Frauen aus. Wenn diese einen Urlaub auch für die sexuellen Bedürfnisse in die Tropen planen, wird das Kondom zur Nebensache. Fast 58 Prozent der Frauen verzichten daher im Urlaub bei der käuflichen Liebe ebenfalls auf das Kondom. Es gibt keine genauen Umfragen, in welchem Umfang der Sex stattfindet. Doch Experten gehen auch bei Frauen von mindestens 2 wechselnden Sexualpartnern aus.

Prostituierte haben es immer schwerer

Damit wird es schwer, für Frauen im Saunaclub weiterhin ihre Dienste mit Kondom anzubieten. In Bayern ist man seit Jahren schon einen Schritt weiter. So dürfen dort sexuelle Kontakte auf käuflicher Basis nur erfolgen, wenn diese mit einem Kondom stattfinden. Das bezieht sich auch auf den Oralverkehr. Selbst hier im Rhein-Main Gebiet hält man eine solche Gesetzesänderung für möglich. Die Diskussion hält bereits seit Längerem an.

Unsere Meinung

Sex ohne Kondom ist wunderschön, muss sich aber im käuflichen Bereich in Grenzen halten. Es ist sicherlich nichts gegen einen ausführlichen Oralverkehr ohne Kondom einzuwenden, wenn gleich dieser natürlich auch gewisse Risiken birgt. Auch der Analverkehr ohne Schutz in Köln kann toleriert werden, wenn gleich das Risiko anwächst. Doch ein Geschlechtsakt, vollkommen ohne Kondom bei einer Prostituierten im Saunaclub Köln ist nicht mehr hinnehmbar. Hierbei spielt jeder Kunde mit seinem eigenen Leben. Die Gefahr ist über der Maßen groß.

Krankenkassen verweigern u.U. Kostenübernahme

Jüngst haben sich sogar einige Krankenkassen zusammengeschlossen und verweigern Zuzahlungen und Behandlungskosten, wenn erkennbar ist, dass der Patient sich die Krankheit (Gonorrhoe (Tripper), Syphilis, Chlamydien und HIV) bei einer Prostituierten zugezogen hat. Und bei den heutigen medizinischen Möglichkeiten ist dieser Nachweis gar nicht einmal so schwer.

Gesetzgeber unterbindet den Trend

Schon lange war dem Gesetzgeber der käufliche Sex ohne Kondom ein Dorn im Auge. Eine neue Novelle im Prostitutionsgesetz verbietet nun endgültig Sex ohne Kondom in diesem Bereich. In Bayern gab es das schon seit vielen Jahren. Dort besagt die Hygieneordnung, dass auch Oraler Sex ohne Kondom untersagt ist. Wer sich nicht daran hält, wird bestraft. Nun gilt es in ganz Deutschland. Ob im Saunaclub, bei einer Escort Agentur oder wo immer auch Sex gekauft wird. Ohne Kondom geht es nicht mehr.
Wer nun denkt, das keine Prüfung stattfindet, irrt. Vorbild ist auch hier Bayern. Schon lange werden dort Testfreier eingesetzt, die immer wieder einmal die Damen überprüfen. Wer dabei ein Angebot ohne Kondom offeriert, muss mit teilweise hohen Bußgeldern rechnen. Ähnliches soll nun in ganz Deutschland umgesetzt werden. Wie diese Prüfungen im Einzelnen ablaufen werden, bleibt aber zunächst unbekannt. Es dürfte auf jeden Fall das Interesse an einer Beamtenlaufbahn wieder steigern.