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Saunaclubs und die Frauen

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Mal wieder hat der Spiegel sehr reißerisch über das Bordell geschrieben. Die Folge: Die Auflage vom Spiegel war kaum gefragt!

Bordell Deutschland: Spiegel gescheitert

Wir erinnern uns noch als die öffentlichen Fernsehsender einen großen Bericht über das Bordell Deutschland ausstrahlten. Darin wurden schlechte Arbeitsbedingungen benannt. Ja sogar von Ausbeutung war die Rede. Die Recherchen ließen aber oft zu wünschen übrig. So kamen teilweise nur Frauen zu Wort, die im Saunaclub bereits unter anderem Hausverbot hatten. Das kommt immer wieder einmal vor. Der Saunaclub in Köln achtet sehr darauf, das seine Gäste stets zufrieden sind. Das fängt natürlich bei den Frauen an. So kommt es in Köln in den einzelnen Saunaclubs auch immer mal wieder vor, das die Damen versuchen doppelt abzukassieren. Viele Gäste bemerken das zunächst nicht. Ist dem Saunaclub diese Handlung jedoch bekannt, werden die Frauen gebeten den Saunaclub in Köln zu verlassen. Ein Hausverbot erfolgt oft. Da diese Frauen gerne über ihren ehemaligen Arbeitsplatz schlecht reden, verwundert in diesem Zusammenhang wenig.

Saunaclub günstig oder billig?

Fakt ist aber, dass tatsächlich viele Gäste aus dem Ausland hierherkommen und sich einen Besuch im Saunaclub zu gönnen. Oft ist es hier in Deutschland günstiger. Aber auch das hat einen einfachen Grund. Der Saunaclub in Köln bietet hochwertige Leistungen und ein geschmackvolles Ambiente. Billig ist das keinesfalls. Aber für viele Touristen sind die Preise in Köln tatsächlich günstig. In den Staaten zum Beispiel ist der käufliche Sex verboten, wird dennoch jeden Tag praktiziert. Die Preise für eine Stunde oder gar eine ganze Nacht sind für uns unvorstellbar hoch. In Deutschland wäre so etwas kaum bezahlbar.

Aber nicht nur der Preis macht den Saunaclub in Deutschland so beliebt. Bei uns stimmen Hygiene und Service. Duschen und Privatzimmer als auch die Wellnesseinrichtungen werden jeden Tag gründlich gereinigt. Betritt ein Gast in Köln einen Saunaclub, kann er fast immer mit hohen hygienischen Ansprüchen rechnen. Im anderen Ländern ist das nicht der Fall. Schon alleine aus diesen Gründen ist die Nachfrage aus dem Ausland besonders hoch. Auch das muss einfach einmal als Qualität Made in Germany angesehen werden.

Der Spiegel und das Bordell

Interessant ist aber, dass die meisten Recherchen direkt vom Spiegel erfolgen. Er hatte sich dem Leitartikel "Bordell Deutschland" bereits vor längerer Zeit gewidmet. Im Mai wurde der Artikel dann veröffentlicht. Die Nachfrage nach diesem Sensationsbericht (als nichts anderes kann es bezeichnet werden) war jedoch erstaunlich gering. Die Verkaufszahlen zu dem Bericht über Bordell und Saunaclub blieben deutlich unter den Verkaufszahlen der vorherigen Wochen zurück. Das Interesse war gering. Das mag wohl auch darin liegen, dass die Besucher in Köln und vielen anderen Städten, die regelmäßig in einem Saunaclub vorzufinden sind, diesen Behauptungen kaum glauben schenkten. Und so blieb auch die Auflage nur im horizontalen Bereich. In Köln genießt man weiterhin die angenehmen Vorzüge in einem Saunaclub.

Update mit einem Rückblick zu Saunaclub und Spiegel

Mittlerweile ist es schon länger her, dass der Spiegel Deutschland als das größte Bordell bezeichnet hat und dabei auch den Saunaclub als negatives Beispiel nannte. Bis heute berichtet das Magazin immer wieder von den angeblichen Schattenseiten, die sich aus der Prostitution ergeben. Dabei werden nicht einmal die Aussagen der Polizeisprecher herangezogen, die schon lange von problemlosen Verhältnissen im Saunaclub oder Bordell sprechen. So sagte der bekannte Polizeisprecher Jürgen Lützen erst vor kurzem in einem Interview der RP-Online: „Prostitution an sich ist nicht illegal und für uns auch kein Problemfeld mehr". Dennoch spricht der Spiegel immer wieder genau von dem Gegenteil. Durch unsere engen Kontakte zu den Frauen im Saunaclub und den Bordellen zeigt sich aber ebenfalls für uns das Bild, was der Polizeisprecher bereits bestätigte. Die Girls dort arbeiten freiwillig und oft nur dann, wenn sie auch Lust haben. Für viele ist diese Tätigkeit dabei sogar zu einem völlig normalen Job geworden, in dem es sowohl schlechte als auch gute Tage gibt. Nur mit dem Unterschied, das die Bezahlung im Saunaclub wesentlich besser ist als im Büro oder im Supermarkt.