Saunaclub Guide

Alle Infos zu Saunaclubs

Pauschalclub Infos

Logi

Flatrate-Sex ist das was in Pauschalclubs immer Angeboten wird. Dabei gibt es Unterschiede, denn viele Pauschalclubs haben 1/2 Tageskarten, Tageskarten oder 1. Std. bzw. 2 Std. Angebote. Wird diese Zeit überschritten muss nachgezahlt werden. Es ist also Sinnvoll am Anfang das kleinst Angebot zu nehmen sich dann erst einmal umschauen und bei Bedarf auf das 4. Std. oder Tagesticket zu erweitern. Die Preise sollte man auf jeden Fall im Auge behalten, sonst wird der Besuch im Pauschalclub doch teurer als man denkt. Wenn eine Flatrate Angeboten wird für 99,99 Euro aber der Zeitraum lediglich 3 Std. ist, dann sollten sie nicht zu lange Duschen und auch keinen Sauna oder Whirlpoll Aufenthalt einplanen.
Das Angebot Sex mit allen Girls so oft Sie wollen klingt verlockend aber mit Zeitdruck im Nacken wird das eher zur Hasenjagd als zur Erholung.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen, der Pauschalclub bietet alles was andere Fkk-Saunaclubs auch bieten. Sauna, Whirlpool, Sonnenliegen, Pool, Essen & Getränke, Ruheräume, Erotikkino da fehlt dem Pauschalclubs nichts, was andere Saunaclubs anbieten.

Eine Zeitlang als Geiz noch Geil war schossen die Pauschalclubs aus dem Boden wie die Pilze und unterboten sich mit den Preisen. Das führte natürlich dazu, das die Girls im Club keinen hohen Verdienst mehr haben, das drückt bei einigen Girls auf die Motivation und auf den Service.

Ende und Aus

Vorbei ist die Zeit der Pauschalclubs, die meisten sind mitlerweile geschloßen. Das Konzept ging nicht dauerhaft auf. Die Auswahl an Damen wurde immer schlechter und dann blieben die Kunden weg.

Düsseldorfer Saunaclub Guide bild

Im Umland von Düsseldorf finden sich unzählige Saunaclub Adressen. Dieser Saunaclub Führer hilft Ihnen den richtigen Club zu finden.
Saunalcub-in-Duesseldorf.de

Kein direktes Verbot für Pauschalclub Anbieter

Die Aufregung war groß, als das neue Prostitutionsschutzgesetz gültig (7/17) wurde. Alle Medien berichteten daraufhin von einem Verbot von Gang-Bang-Partys und Pauschalclub Offerten, die auf ein Flatrate Modell setzten. Tatsächlich gibt es aber im ProstSchG kein solches, explizites Verbot. Auch die Bewerbung dieser Begriffe ist nicht untersagt. Zwar gibt es nach § 32 ProstSchG ein Verbot für Werbemaßnahmen, jedoch wird darin nicht direkt der Pauschalclub oder das Gang-Bang Verbot erwähnt. Faktisch ist es also möglich, diese beiden Arten weiter zu bewerben. So könnte es sogar möglich sein, einen solchen Betrieb zu betreiben. Denn die Begriffe Flatrate kennt das neue Gesetz nicht.
Allerdings enthält das neue Prostitutionsschutzgesetz durchaus einige Gründe, die letztlich gegen die Erteilung einer Erlaubnis für einen Pauschalclub sprechen. So ist in dem § 14 Abs. 2 Nr. 1 ProstSchG eine Genehmigung dann zu versagen, wenn wichtige Gründe dagegen stehen. Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn das Betriebskonzept mit dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung unvereinbar ist und so eine Ausbeutung von Sexarbeiterinnen stattfinden könnte (wie beim Pauschalclub).
Ein Blick in die Gesetzesbegründung hilft hier weiter:
„Nicht erlaubnisfähig sind daher – unabhängig davon, ob einzelne Beteiligte sich ggf. auf solche Bedingungen einlassen würden – beispielsweise kommerzielle Angebote wie sog. „(Rape-)Gang-Bang“- Veranstaltungen, bei denen einer Vielzahl sogenannter Freier gegen ein Eintrittsgeld parallel oder in enger zeitlicher Folge die Gelegenheit zum Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten oder einem Prostituierten eingeräumt wird und dabei Vergewaltigungen nachgestellt werden; denn dies kann zu einer Situation führen, in der die Person, die gegen Entgelt den Geschlechtsverkehr gestattet, die Möglichkeit verliert, auf die Auswahl der Kunden, die eingesetzten Praktiken oder generell die weitere Ausübung sexueller Handlungen steuernd Einfluss nehmen zu können.“

Ausnahmen – Private Veranstaltungen

Generell ist damit der gewerbsmäßig betriebene Pauschalclub untersagt. Nicht verboten sind aber private Sexpartys. Allerdings kommt es dabei genau auf die Definition an. Wird eine bestimmte Teilnahmegebühr vereinbart, gilt die Party bereits als gewerbsmäßig.

R.I.P Pauschalclubs

Pauschalclubs haben bei der Presse und den Medien einen schlechten Ruf. Es wird schon länger versucht diese Art Clubs auf gesetzlichem Weg zu verbieten. Bis jetzt ist aber noch kein einziger Club geschlossen worden und derzeit scheint das Thema für die Medien uninteressant geworden zu sein. Besuchen Sie also schnell nochmal einen Pauschalclub, bevor er zur zum Aussterben verurteilt wird.

Link Tip
www.FKK-Saunaclub-World.de