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Fisting - nicht für jeden etwas

Logi

Jeder Mann hat das Fisting wohl schon einmal versucht, nicht aber jede Frau mag es unbedingt, wenn sich eine ganze Hand in ihren vaginalen Bereich bohrt. Werfen wir doch einmal einen Blick auf das Fisting, das viele Männer entzückt und viele Frauen erschreckt.
Beim Fisting geht es darum, die Hand in die vaginale Öffnung zu schieben. Mit etwas Übung verschwindet die gesamte Hand in dem vaginalen Bereich. Es handelt sich also um eine Sexualpraktik, die sich nicht nur in der Vagina abspielen kann, sondern auch im Anus Bereich. Hier allerdings drohen schnell Verletzungen. Was der Mann oft unbedarft aus der Laune und der Lust heraus macht, ist für die Frauen anspruchsvoll. Fisting kann sogar wehtun, besonders dann, wenn er seine Hand in den Anusbereich der Dame presst. Aber auch, wenn die Vagina der Frau eng ist.

Fisting – Vorbereitung ist alles

Die Vorbereitung ist dabei besonders wichtig. Generell sollte aber zuvor über das Fisting gesprochen werden. Nur weil er sich dafür interessiert, bedeutet das keinesfalls, dass sie diese Sexualpraktik auch wirklich mag. Viele Frauen lehnen das Fisting gedanklich sogar ab, trauen sich aber häufig nicht die Ablehnung offen auszusprechen.

Wer ein Fisting unternehmen möchte, sollte zunächst ganz langsam und spielerisch beginnen. Mit einem Finger, dann mit zweien und so weiter. Dabei sollte aber auch die Klitoris weiterhin mit der Zunge stimuliert werden. Sie muss zunächst erregt werden und so in eine entspannte Position für das Fisting gebracht werden. Erst wenn die Dame wirklich richtig erregt ist, entspannen sich auch die Vaginalmuskeln. Nun kann der Dritte Finger zugeführt werden. Ganz wichtig hierbei: Sie darf beim Fisting keine Schmerzen verspüren. Ist das der Fall, sollte die Technik abgebrochen werden. Geduld ist bei dieser Sexualtechnik besonders wichtig. Beim Eindringen können die Finger auch gedreht werden, dabei kann schnell die Dehnbarkeit der Vagina geprüft werden.

Gleitmittel sollte nicht fehlen

Ein Gleitmittel sollte beim Fisting nicht fehlen. Sicherlich geht es auch so. Doch damit die Dame keine oder nur geringe Schmerzen beim Eindringen der Hand verspürt, sollte auch ein Gleitmittel eingesetzt werden. Ist das der Fall kann nun der vierte und fünfte Finger nach und nach mit eingebracht werden.

Enge ist wichtig

Dabei sollten die Finger beim Fisting eng aneinander gedrückt werden. Im Inneren der Vagina kann dann etwas gedehnt werden. Beachten Sie aber, dass nicht jede Vagina für das Fisting geschaffen ist! Das gilt besonders für Frauen, die noch kein Kind geboren haben. Wer zu schnell ist, kann sogar beim Fisting Verletzungen herbeiführen.
Ist das Fisting das erste Mal, sollte nicht gleich die ganze Hand reingesteckt werden. Zunächst immer nur mehrere Finger, bis sich die Vagina daran gewöhnt hat. Dann kann er nach und nach weiter gehen. Wenn alles klapp verschwindet die ganze Hand beim Fisting bis zum Handgelenk in ihrer Vagina. Danach sind Rein- und Rausbewegungen, die sanft erfolgen vorzunehmen, die das weibliche Geschöpf weiter erregen können. Beim Herausziehen sollte auch hier eine sanfte Technik angewandt werden, damit sie beim Fisting nicht zu viel Schmerzen verspürt.

Erfolgreiches Fisting mit 2 Händen

Beim Fisting können aber auch beide Hände eingeführt werden. Das jedoch erfordert viel Übung und Geduld, damit die Schmerzen gering bleiben. Hierbei kommt es fast immer zu einem sehr intensiven Orgasmus. Interessant ist hierbei, dass der Anus deutlich dehnbarer ist, als die Vagina. Daher kann Fisting sowohl vaginal als auch anal ausgeführt werden. Ein Gleitmittel und viel Geduld sind aber das A und O bei dieser Sexualtechnik.